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Ein Großteil der Arbeit wird ehrenamtlich verrichtet. Universitätsdozenten, Doktoranden, Studenten und Lehrer tragen zur fachlichen Arbeit und zur didaktischen Umsetzung und Popularisierung des Erarbeiteten bei. Nach und nach konnte die Studiengemeinschaft jedoch dank der finanziellen Unterstützung vieler Förderer auch hauptamtlich tätige Mitarbeiter anstellen.

Reinhard
Junker
e-Mail an Reinhard Junker

Dr. Reinhard Junker (Jahrgang 1956), ursprünglich Gymnasiallehrer für Biologie und Mathematik, arbeitet als „dienstältester“ wissenschaftlicher Mitarbeiter seit 1985 bei Wort und Wissen. In dieser Zeit konnte er sich auch im Bereich „Interdisziplinäre Theologie“ weiterbilden und eine Promotion über eine kritische Beurteilung theistischer Evolutionsvorstellungen an der Evangelisch-Theologischen Fakultät Leuven/Belgien abschließen (1992). Seine Interessen gelten vor allem dem Design-Argument in der Biologie, der Leistungsfähigkeit der Variationsmechanismen, den „Evolutionsbeweisen“ im Bereich der Vergleichenden Biologie und der Paläontologie sowie theologischen Fragen über „Bibel und Naturwissenschaft“. Er hält Vorträge in Schulen, Hochschulen und bei kirchlichen Veranstaltungen.


Harald
Binder
e-Mail an Harald Binder

Als weiterer vollzeitlicher Mitarbeiter ist seit wenigen Jahren der Chemiker Dr. Harald Binder (Jahrgang 1959) bei Wort und Wissen. Sein Aufgabengebiet ist zweigeteilt. Auch er erarbeitet wissenschaftliche Themen, besonders aus dem Bereich der "Chemie der Lebensentstehung" und über Bernstein (damit sind interessante erdgeschichtliche Fragen verknüpft). Ein weiterer fachlicher Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit Fragen der Gentechnik. Der zweite Bereich seines Engagements sind Vortragsdienste und die Mitarbeit bei zahlreichen Tagungen.


e-Mail an Michael Kotulla
grosses Bild
Michael
Kotulla

Seit November 2012 gehört der Diplom-Geologe Michael Kotulla (Jahrgang 1958) zu den vollzeitlichen wissenschaftlichen Mitarbeitern. Er wird sich im Rahmen der biblischen Schöpfungslehre hauptsächlich mit geologischen Zeiträumen, katastrophischen Prozessen und damit einhergehenden paläontologischen Fragen befassen, insbesondere damit, inwieweit geologische Befunde statt im Rahmen von Jahrmillionen in viel kürzeren Zeiträumen verstanden werden können oder müssen.

Ausführliche Vorstellung im W+W Info 101 (4/2012)


Peter
van der Veen
e-Mail an Peter van der Veen

Dr. Peter van der Veen (Jahrgang 1963) ist seit April 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Studiengemeinschaft Wort und Wissen. 1989 schloss er sein Theologiestudium an der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Leuven/Belgien ab mit einer Lizentiatsarbeit über die Habiru/ibrim in den Amarnabriefen und im Buch Samuel. 2005 promovierte er an der Universität Bristol/England über die chronologische Bedeutung der lokalen Beamtensiegel aus Israel und Jordanien am Ende der judäischen Königszeit bzw. Eisenzeit (IIC). Fachliche Schwerpunkte seiner Arbeit für die SG sind chronologische Fragen bezüglich der Einordnung der alttestamentlichen Berichte in die archäologische Zeittafel und die Erforschung von antiken Textfunden wie Siegel, Tonbullen, beschriftete Pfeilspitzen und Lapidarinschriften. Er hält auch Vorträge in Gemeinden und auf Tagungen zur Biblischen Archäologie und organisiert mit Uwe Zerbst und Richard Wiskin archäologische Fachtagungen und Seminare.


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Letzte Änderung: 16.03.2012
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